© GENKIDO / Stefan Pawlitke


JAPAN FESTIVAL BERLIN 2016
mit belgischer Naginatafreundin
(23./24. Januar) 
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Auch im Jahr 2016 wurde Berlin erneut Japanisch. Zum elften Male fand das JAPAN FESTIVAL BERLIN statt. Die URANIA BERLIN wandelte sich für zwei Tage in ein Mekka für Japankundige und Liebhaber japanischer Kultur. Es wurde ein reichhaltiges Programm zum Schauen, Staunen und Mitmachen geboten sowie komplette zwei Tage Non-Stop-Live-Programm auf zwei Bühnen.

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Die vier Etagen, 2 Konzertsäle mit 2 Bühnen füllten sich mit über 400 Künstlern, Musikern und Akteuren. Dazwischen tummelten sich zahlreiche Besucher, so dass zeitweilig kaum ein Vorwärtskommen möglich war. Da es an jedem der über achtzig Stände Interessantes zu sehen und zu erleben gab, war dies kein aber kein Problem.

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2015 war es der Japanische TV Sender NHK-World – in 2016 war die japanische Metropole und Weltstadt Tokio. Vertreter der japanischen Hauptstadt präsentierten Vorträge und gaben umfangreiche Einblicke in die Historie, Kultur und Wirtschaft der uralten Stadt.

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Als der Organisator Christian Wagner am Morgen des ersten Tages die Türen der URANIA BERLIN für die Besucher öffnete, standen diese bereits zahlreich und erwartungsvoll davor. Nach den Frühaufstehern folgten die Massen um die Mittagszeit. Dann war zu sehen wie beliebt die japanische Kultur in der deutschen Hauptstadt ist. Jung und Alt; Klein und Groß besuchten das Festival – ob allein oder in Familie. Gar aus dem Ausland kamen viele. Polen, Österreich, Schweiz, Niederlande rückten an diesem Wochenende näher. Selbst einige der Akteure kamen extra zum Festival von weit her – österreichische Iaidoka, japanische Folkloregruppe,....
Somit war auch das JAPAN FESTIVAL BERLIN in 2016 internationalen Charakters.

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Zum Mitmachen, Ausprobieren und Zuschauen auf zwei Live-Bühnen gab es Sumi-e; Ikebana; Shamisen, Shakuhachi, Taiko-Trommeln, viele Kampfkünste, Japanische Chöre, Kimono-Modenschau; Haiku und Shôdô, Steintempel, Tee-Keramiken, traditionelle Möbelstücke und Einrichtungsstücke.....Neu dabei war die Edo Sato Kagura. Japanische Folklore aus dem rituellen Japan.

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Chosplay-Wettbewerb, „Hello-Kitty“, Manga & Anime, J-Pop & J-Rock, Japanese Fusion Dance, Modern Fashion & Art, MMC Berlin Mega Manga Convention, Disco Dance Revolution, Cosplay-Wettbewerbe und Con-Programmpunkte rundeten das Präsentationsprogramm ab.

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Der Besuchergaumen kam ebenfalls auf seine Kosten : Tee, Norimaki Senbei, Sake, Onigiri, Sushi, Gomaniso Senbei, japanische Süßigkeiten, süßes Reisgebäck, Yakimorokoshi yatai... eine große kulinarische Vielfalt erwartete Jeden.

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Auf der großen „Humboldt-Bühne“ der Urania wurden die japanischen Kampfkünste vorgeführt wie in 2015: Iaidô, Aikidô, Jiu-Jitsu, Shôrinji-Kempô, Ken-jutsu, Jo-jutsu, Naginata, Katori Shintô Ryû, Kendô, Kyûsho Jitsu,....

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In den Jahren zuvor war GENKIDO bereits mit unter den Akteuren und präsentierte Naginata. Eine japanische Kampfkunst mit der Schwertlanze gleichen Namens. Die Naginata ist eine historische Langwaffe. An ihrem Ende befindet sich an einem langen Stab eine Schwertklinge. Die Eigenarten dieser Waffe wurden auch 2016 in zwei ausführlichen Vorführungen gezeigt und erklärt.

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Neu war der Präsentationsstand von GENKIDO. Dieser war bereits zuvor bei kleineren Events im Einsatz und stand dann auch beim JAPAN FESTIVAL BERLIN für alle Interessierten bereit. Auf ihm wurde nicht nur die Ausrüstung und Originalmaterialien gezeigt. Es wurde auch über Historie, Technik, Details und Organisation der Naginatakampfkunst in Deutschland, Europa und der Welt informiert. Besucher konnten anfassen und ausprobieren. Anschauungsmaterial und Lesematerial gaben viele weitere Informationen.

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Unterstützt wurden die Naginataka in diesem Jahr von Heloise Guyomard.
Aus einem belgischen Naginata-Dôjô kommend und für einige Monate in Deutschland verweilend, trainierte sie mit den hiesigen Naginataka. Zusammen wurden bereits verschiedene Lehrgänge, Turniere und Events im In- und Ausland besucht.

So zeigten alle zusammen in zwei Vorführungen auf der Bühne zunächst die kihon (Grundtechniken). Schritte und Grundstellungen; Schwünge und Schläge gehören dazu. Anschließend wurden Partnerübungen demonstriert. In den sogenannten kata (shikake-ôji) wurden Angriffs- und Kontertechniken gezeigt - leichte und schwierigere Abfolgen.

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Danach waren bei „Rüstungsübungen“ die ersten Schläge auf die Naginata-Rüstungen zu hören. Punktwertige Treffer wurden erklärt. Den am Ende gab es noch shiai (Rüstungskämpfe) mit Punktwertungen. Zwischenzeitlich wurden Informationen zu dem Gezeigten geben. Das Maskottchen der Potsdamer Naginatagruppe war natürlich mit dabei. So gabe es auch keine Verletzungen oder Lanzenbrüche.

Applaus und überaus positives Feedback war ein willkommener Lohn. Im Anschluss gab es noch viele Gespräche mit Interessierten und Berliner TV-Sendern am Naginatastand oder auf dem weitläufigen Festivalgelände. Die Naginataka hatten Spaß auf der Bühne und am Stand.

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Das JAPAN FESTIVAL BERLIN 2016 war nicht nur der Resonanz wegen ein „Mehr“ gegenüber 2015. Auch auf Grund der erneuten Zusammenarbeit der Verschiedenen Akteure und involvierten Personen. So halfen sie sich gegenseitig beim Bühnenaufbau und unterstützten sich einander auf kommunikativer Ebene. Freundschaftliche Gespräche untereinander und neue Ideen ließen auf ein erfolgreiches JAPAN FESTIVAL BERLIN 2017 hoffen. Dieses war bereits für den 21./22. Januar 2017 geplant.


Die nachfolgenden Fotoalben geben einen sortierten Rückblick auf das
JAPAN FESTIVAL BERLIN 2016.

NAGINATA

SHÔRINJI KEMPO

 KIMONO-SCHAU und KITSUKE

SHAMISEN

KENDÔ und IAIDÔ

TAIKO, SHAKUHACHI, CHOR, MUSIK

 AUSSTELLER, MANGA, ANIME, COSPLAY

KEN-JUTSU, JO-JUTSU, JIU-JITSU

EDO SATO KAGURA - JAPANISCHE FOLKLORE

MUSO JIKIDEN EISHIN RYU IAIJUTSU

 Friends, People, Guests and Fun

 

                 GENKIDO

                                             Kampfkunst und Tradition mit Respekt und Hingabe