© GENKIDO / Stefan Pawlitke

Japanfestival Berlin 2018
mit Kampfunst aus Potsdam

Berlin
(27.-28. Januar 2018)

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Seit vielen Jahren gibt es das große Japanfestival deutschen Hauptstadt. In der Urania Berlin treffen sich immer wieder zahlreiche Künstler, Kulturschaffende und Vereine zum Thema Japan.
Auf zwei Bühnen in zwei Konzertsälen wurde auch 2018 den Besuchern ein 36 Stunden langes
Non-Stop-Liveprogramm geboten.
Viele verschiedene Tänzer, Sänger, Musikanten, Schauspieler und Kampfkünstler wechselten sich zwei Tage lang unaufhörlich in ihren Darbietungen ab.

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Neben dem umfangreichen Bühnenprogramm konnten Japaninteressierte auf insgesamt vier Etagen über 120 Aussteller erleben.
Zahlreiche Informationsstände, Verkaufsstände und Gelegenheiten zum Mitmachen luden die Besucher ein aktiv zu werden.

So fanden sich zu vielen Bühnenprogrammpunkten auch Informationsstände der Darsteller. Dort konnten Besucher mit Ihnen ins Gespräch kommen und sich ausgiebig über das jeweilige Japanthema informieren und inspirieren lassen. Weiterhin boten die zahlreichen Verkaufsstände ein großes Angebot zu den Bereichen japanische Kleidung, kulinarische Küche Japans, Manga, Anime und Cosplay, Reisen nach Japan, japanische Sprache, Handwerk, Kultur und allerlei japanische Souvenirs sowie Goodies. Zum Mitmachen luden schließlich Origami, Go und Shiatsu ein.

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Das Bühnenprogramm zeigte im Jahr 2018 unter anderem die Künste, Ikebana und Sumi-e sowie traditionellen japanischen Tanz. Auch die Instrumente Koto, Shamisen, Shakuhachi und Taiko wurden vorgestellt und versetzten die Zuschauer in Rhythmus und eine Kimonomo-Präsentation begeisterte ebenso.

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Zu vibrieren begannen die Bühnen als die Kampfsport und Kampfkunstgruppen erschienen. Sie stellten Ihre Weise des Kämpfens vor und informierten die vielen Zuschauer über Geschichte und Eigenart Ihrer Kampfkunst.

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Aikido, Kendo, Iaido, Ju Thai Jutsu, Shorinji Kempo, Ken-jutsu, Jo-jutsu, Naginata... führten in das kämpferische Japan ein. Die Sportler zeigten Basistechniken, Partnerübungen, Turniersituationen und Freikämpfe.

Die Naginatagruppe aus Potsdam, die schon mehrfach beim Japanfestival dabei war, zeigte ihre Kampfkunst in vier Darbietungen mit unterschiedlichen Programm. Der Gruppenleiter informierte über die Historie der Waffe und die Eigenart in der Handhabung. Nach den Grundübungen und Basistechniken zeigten die Naginataka Kata.

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Angriff und Kontermomente mussten genau sein, will man mit dieser langen Waffe erfolgreich im Kampf sein. Anschließend wurden die Trefferstellen erklärt und auf welche Weise man den Gegener genau erreichen muss, damit es in einem Turnierkampf Punkte gibt. Natürlich zeigte die Potsdamer Naginatagruppe dann auch noch wie solch ein Turnierkampf aussehen kann. Die Bühne bot zwar nur begrenzt Platz, da die originale Wettkampfläche deutlich größer ist, doch die Vorführenden meisterten dies problemlos.

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Nach dem spannenden und trickreichen Gefecht bekamen die zuschauenden Festivalbesucher selbst die Gelegenheit die Waffe in die Hand zu nehmen und unter Anleitung auszuprobieren was sie gesehen haben. So fanden sich viele Wagemutige jeden Alters, die einen Schlag auf den Kopf der Kämpfer versuchten. Der Erfolg und so die Kampfschreie der mutigen Tester wurde vom beobachtenden Publikum mit viel Applaus honoriert.

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Abschließend lud der Gruppenleiter Interessierte zum Gespräch an den Informationsstand der Potsdamer Gruppe ein und ebenso zum Zuschauen bei der Deutschen Naginatameisterschaft 2018 in Berlin und natürlich zur Naginata Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland.

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Am großen Informationsstand gab es zahlreiche lustige Momente mit den Festivalbesuchern oder einigen Reportern der japanischen Presse und einige Mitglieder der Naginatagruppe gönnten sich in den ruhigen Momenten des Events schließlich selbst eine ausgiebige Shiatsu-Massage.

 

                 GENKIDO

                                             Kampfkunst und Tradition mit Respekt und Hingabe